

|
Aktuelles
Regelmäßig zeitlich begrenzte,
variierende Trauergruppen für Betroffene.
Eine neueTrauergruppe für Personen,
deren Ehemänner, Ehefrauen,
Lebenspartner verstorben sind, fängt am Freitag,
den 24. Februar, 17 bis 19 Uhr in meiner Praxis, an.
Mindestteilnehmerzahl 4, max. 5 Personen.
TV-Tipps:
Donnerstag, den 9. Februar, 22:00 Uhr, SWR
Odysso - Das will ich wissen!
Dilemma Organspende
"Odysso" gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Organspende und beleuchtet das Phänomen des Hirntodes aus wissenschaftlicher Sicht.
Etwa 12.000 Menschen warten derzeit auf ein passendes Organ. Doch obwohl fast 70 Prozent der Deutschen laut Umfragen bereit sind nach ihrem Tod Organe oder Gewebe zu spenden, machen nicht einmal 20 Prozent ihre Zusage mit einem Organspenderausweis verbindlich. Deshalb soll die Bereitschaft zur Organspende in Zukunft bei jedem Bürger regelmäßig abgefragt werden. Ein guter Grund für die Organspende: Man kann nach dem eigenen Tod Leben retten. Doch es gibt auch Gründe dagegen, die nicht nur aus Irrationalität oder Bequemlichkeit resultieren.Viele Menschen zweifeln auch an der Gleichsetzung von Tod und Hirntod. Sie fragen sich, ob Hirntote nicht doch noch etwas wahrnehmen oder Schmerzen empfinden können? Andere haben den Wunsch ohne Intensivmedizin zu sterben. Eine Organspende setzt aber Intensivtherapie voraus, denn der Spender muss künstlich beatmet werden.
|
|
|
|
|
 |